Ja, wenn es doch nur einmal morgends so dort aussehen würde...
Leider Gottes ist dem aber nicht so und so wird dem wohl auch niemals sein (zumindest solange ich in Hamburg lebe, denke ich).
Früher dachte ich, dass sich nur der Mettbach gegen mich verschworen hatte, um mich am fröhlichen Autofahren zu hindern. Heute bin ich überzeugt, dass sich der gesamte Hamburger Senat gegen mich verschworen hat. Aber wirklich, letzte Woche hatten sie noch alle vier Röhren offen. Diese gibt es folgendes Szenario:
Baustelle auf der B73, wegen Asphaltierung, Fahrstreifenverengung vor dem Elbtunnel, weitere, von den Verkehrsleit- und Informationssystem angezeigte, aber von mir nicht auffindbare Baustelle nach dem Elbtunnel, wegen der natürlich jeder Hamburger Vollidiot am liebsten 25 KM/H fahren würde, ganz getreu dem Motto: "Wenn hier schon kein Stau ist, dann machen wir uns eben einen. Es war ja gerade so schön!". Naja, ich schweife ab. Auf jeden Fall heisst das für mich, dass ich für eine Strecke, die durchschnittlich 40 min beträgt, jetzt 90 brauche. Summa Summarum heisst das knapp 100 min täglich, die ich weniger Zeit habe, um wichtiges zu bloggen.
A propos bloggen: Da kommt bald ne faustdicke Überraschung, ich verrate aber nicht was, hihi...
Mittwoch, 11. April 2007
Meine morgendlichen Qualen oder wie ich den Elbtunnel mittlerweile hasse
Eingestellt von Knop um 20:58
Labels: 1000%ig Ich, Abends, Wut
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3 Kommentare:
Ach bitte verrats doch!
Ja, Du Verräter, tus raus!
Juhuu, ich darf da auch am Mittwoch durch. Heut warens ja nur schlappe 14km vorm Elbtunnel...
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